Der Garten im April
Mit Schnee- und Graupelschauern, aber auch mit sonnigen Tagen ist der April ein recht "durchwachsener" Monat. Unangenehm sind vor allem der kalte Wind und Nachtfröste. Sie können den Kübelpflanzen und anderen empfindlichen Kulturen noch gefährlich werden.
Aprikosenblüten sind selbstfruchtbar, aber frostgefährdet
Aprikosenblüten mit Hummel
Aprikosenblüten mit Hummel
Die erhältlichen Aprikosen-Sorten sind alle selbstfruchtbar, das heißt, ein Exemplar genügt, um Früchte zu bekommen. Dazu muss aber das Wetter während der Blütezeit passen, denn der frühe Flor ist frostgefährdet. Auch deshalb bekommen diese Steinobstbäumchen am besten einen geschützten Platz im Garten, etwa als Spalierbäume an einer Hauswand, in Gemeinschaft mit anderen Gehölzen in Obsthecken oder in abgeschirmten Innenhöfen. Geschnitten werden Aprikosenbäumchen übrigens erst nach der Ernte, weil man beim Winterschnitt unnötig Blüten und damit auch Früchte vernichten würde. Außerdem sind sie zur Erntezeit im Sommer weniger anfällig für Pilzinfektionen und Viruskrankheiten, die leicht durch Schnittwunden eindringen und oft ein schlimmes Zweigsterben verursachen.
Aprikosenbaum blühend
Aprikosenbaum blühend
Jungpflanzen "scharf" zurückschneiden
Ein scharfer Rückschnitt, das heißt, ein starkes Einkürzen der Zweige hat immer einen kräftigen Austrieb zur Folge. Das ist vor jedem Eingriff ins Geäst von Zier- und Obstgehölzen zu beachten. Selbstverständlich darf ein scharfer Schnitt nur notfalls etwa zur Verjüngung vergreister Bäume im Winter geschehen oder vor dem Pflanzen junger Bäumchen und Sträucher mit losen Wurzeln, im Frühjahr oder Herbst. Diese wachsen nämlich wesentlich leichter an, wenn sie einen kräftigen Pflanzschnitt bekommen, wobei die Zweige etwa um die Hälfte eingekürzt werden. Das Wurzelwerk bleibt möglichst erhalten. Hier werden nur die Spitzen nachgeschnitten und zu lange Wurzeln gekürzt. Nach dem Schnitt sehen die Bäumchen und Sträucher zwar ziemlich kümmerlich aus. Sie treiben aber umso vitaler und entwickeln schon in der nächsten Saison eine kräftige Krone bzw. ein üppiges Strauchwerk. Wenn dieser Pflanzschnitt nicht geschieht, bringen sie dagegen nur kümmerliche Triebe hervor.
Pflanzschnitt bei Edelrose
Pflanzschnitt bei Edelrose
Echte Mandelbäumchen sind empfindlich
Mandelblüten
Mandelblüten
Ziermandel blühend
Ziermandel blühend
Ziermandel blühend
Ziermandel blühend
Mandelbäumchen (Prunus dulcis) gedeihen nördlich der Alpen nur in begünstigten Regionen, wie etwa an der Weinstraße, zumal sie noch empfindlicher sind als die verwandten Pfirsichbäume (P. persica). Der Anbau lohnt sich - außer in Weinbaugebieten - kaum, weil die Bäumchen bei strengen Frösten immer wieder geschädigt werden. Wer dennoch nicht darauf verzichten will, muss sie jedenfalls geschützt pflanzen. Außerdem sind mehrere Sorten nötig, denn Mandelbäumchen sind selbstunfruchtbar. Unter Umständen dienen auch benachbarte Pfirsichbäume als Befruchter, wenn diese zur selben Zeit aufblühen. Mit den Ziermandelbäumchen (P. triloba) sind echte Mandelbäumchen nicht zu verwechseln. Diese blühen zwar recht reich und regelmäßig, sie fruchten aber nicht.
Wildobstbäume sind auch Pollenspender
Wildkirsche
Wildkirsche
Wildkirschen-, Holzapfel- und Holzbirnbäume, aber auch Wildkirschen- und Zierapfel-Sorten, die an Waldrändern, in Straßenpflanzungen oder in Gärten gedeihen, sind durchaus gute Pollenspender und zur Bestäubung der Kultur-Sorten geeignet. Natürlich müssen sie zur gleichen Zeit aufblühen und zwar bei "Bienenflugwetter". Bei Frost oder Regen ist die Übertragung von Blütenstaub stark eingeschränkt. Je näher die Bäume zusammen stehen, um so kürzer sind die Flugstrecken - um so besser ist auch die Bestäubung.
Wildkirsche blühend
Wildkirsche blühend
Obstpflanzung mit Nachbarn besprechen
Während Quitten, Mispeln, Pfirsich- und Aprikosenbäume auch fruchten, wenn nur ein Exemplar im Garten steht, sind Apfel-, Birnen- und Süßkirschenbäume auf Blütenstaub von anderen Sorten angewiesen. Bei Sauerkirschen und Zwetschgen gibt es selbstfruchtbare und selbstunfruchtbare Sorten. Auch sie tragen allgemein reicher, wenn mehrere Exemplare verschiedener Sorten in der Umgebung stehen. Den Blütenstaub befördern meistens Bienen. Je geringer die Bäume voneinander entfernt stehen, um so günstiger ist natürlich die Bestäubung. In diesem Sinne lohnt es sich die Obstsortenwahl möglichst mit den Nachbarn abzusprechen, zumal die Bestäubung der Blüten grenzüberschreitend geschieht. Empfehlungen für günstige Sorten gibt es in Fachbüchern, beim Gartenamt oder in einer regionalen Obstbaumschule, in der auch die Jungpflanzen zu bekommen sind. Apfelblüten mit Biene
Apfelblüten mit Biene
Birnen rechtzeitig behandeln
Birnengitterost Anfangsstadium, Blätter abzupfen
Birnengitterost Anfangsstadium, Blätter abzupfen
Der Birnengitterrost hat sich als äußerst hartnäckige und langlebige Pilzkrankheit gezeigt. Bäume, die einmal infiziert wurden, sind kaum wieder von der rostigen Blattkrankheit zu befreien. Obwohl sie damit leben können und nicht zugrunde gehen, stellen die Blattflecken eine Behinderung dar. Langfristig lassen sich die Pilzsporen nur durch Spritzungen mit wirksamen Fungiziden vernichten. Sie müssen schon im Frühjahr durchgeführt werden, wenn die Blätter noch zart und die Pilze noch angreifbar sind. Dazu können auch biologische Mittel dienen, die keine ernsthaften Nebenwirkungen haben. Im Handel sind mittlerweile Fungizide auf Algenbasis oder mit anderen natürlichen Wirkstoffen zu bekommen, die beispielsweise auch im biologischen Obst- und Weinbau gegen Pilzkrankheiten zum Einsatz kommen. Natürlich lassen sich nur solche Bäume behandeln, deren Kronen noch mit der Spritzbrühe erreichbar sind.
Dahlienhecke
Dahlienknollen pflanzen
Dahlienknollen pflanzen
Dahlienknollen sind frostempfindlich, doch im Boden kann ihnen geringer Frost jetzt nichts mehr anhaben. Im April ist Pflanzzeit. Am besten pflanzt man stets Gruppen zusammen, die dann besonders füllig wirken. Wenn genügend Knollen vorhanden sind, lassen sich aus Dahlien Blütenhecken ziehen, die schon im kommenden Sommer dicht sind und bis zum Herbst reichlich blühen. In nährstoffreichem lockerem Gartenboden vermehren sich die Knollen ohnehin stark, so dass von Jahr zu Jahr immer mehr Pflanzen zur Verfügung stehen - vorausgesetzt, sie werden richtig überwintert.
Dahlienhecke
Dahlienhecke
Bienenweiden erst nach der Blüte schneiden
Kätzchenweiden (Salix caprea) sind wertvolle Bienennährgehölze, weil sie früh im Jahr reichlich blühen, wenn sonst noch wenig Nektar zu finden ist. Sie sollten daher erst nach der Blütezeit geschnitten werden, wenn sie sich zu sehr ausgebreitet haben oder auseinandergefallen sind. Nach der Blüte verkraften sie selbst eine kräftige Verjüngung und entwickeln während des Sommers wieder reichlich Blütentriebe für das nächste Jahr. Auch bei Hängekätzchenweiden (S. caprea `Pendula`) fördert ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr nach der Blüte die Verjüngung.
Salix caprea Pendula
Salix caprea Pendula
Salix caprea mit Biene
Salix caprea mit Biene
Sonnenblumen im Topf
Sonnenblume im Kübel
Sonnenblume im Kübel
Wer jetzt Sonnenblumen sät, kann im Herbst reichlich Kerne ernten und das nicht nur im Garten, sondern auch auf dem Balkon. Je größer die Gefäße sind, um so besser sind natürlich die Bedingungen für diese prächtigen Blütenpflanzen. Nach der Anzucht im Haus brauchen die Sonnenblumen dann den Sommer über einen geschützten Standort etwa an einer Südwand, reichlich Wasser und Dünger oder man setzt sie gleich zur Pflanzzeit in nährstoffreiches Substrat. Mehr über Sonnenblumen finden sie auch in unserer Sonnenblumen-Galerie.
Rhododendron umpflanzen
Rhododendron umtopfen
Rhododendron umtopfen
Rhododendron umpflanzen
Rhododendron umpflanzen
Die prächtigen "Rosenbäumchen" - so heißen Rhododendren wörtlich übersetzt (griechisch rhodon = Rose, dendron = Baum) brauchen als typische Moorbeetpflanzen sauren Boden. Sie werden deshalb in spezielles Moorbeetsubstrat gepflanzt, das einige Jahre den Bedürfnissen genügt. Wenn das nicht geschieht, das heißt, wenn sie in gewöhnlichen oder gar kalkreichen Gartenboden gesetzt werden oder auch, wenn das Substrat verbraucht ist, beginnen sie zu kümmern. Deutlich sichtbar wird das dann an den Blättern. Sie bekommen Chlorosen, also gelbe Flecken, meist an den Rändern beginnend. Dann ist es höchste Zeit für eine Erdauffrischung oder für eine Umpflanzung in frisches Moorbeetsubstrat. Zum Auffrischen bekommen die Sträucher eine dicke Schicht Substrat direkt auf den Wurzelraum. Es wirkt dann langsam in den Boden ein. Zum Umpflanzen werden sie mit Ballen ausgegraben. Es ist selbst bei älteren Exemplaren noch möglich, zumal Rhododendren flache Faserwurzelballen entwickeln. In den Rhododendren-Schaugärten wird es übrigens etwa alle 6 Jahre praktiziert. Am besten verkraften es die Pflanzen im Frühjahr sofort nach der Blüte, noch vor dem Austrieb oder im Herbst. Nach dem Erdaustausch können sie wieder an den selben Ort gesetzt werden, wo sie rasch einwurzeln und schon im nächsten Jahr wieder blühen. Statt der handelsüblichen Fertigmischungen, die vorwiegend aus Torf bestehen, sind auch eigene Mischungen etwa aus Laubkompost, Nadelstreu, Sägespänen und anderen Materialien mit niedrigem pH-Wert möglich. Ebenso wie Gartenpflanzen brauchen auch Rhododendren im Topf gelegentlich ein neues Pflanzgefäß mit frischem Substrat.
Eiben vertragen fast jeden Schnitt
In der Natur sind Eiben selten, obwohl sie sich als robuste Gehölze bewährt haben und uralt werden können (über 1000 Jahre). Viel öfter sind sie in Gärten zu finden. Hier dienen sie freiwachsend zur Unterpflanzung alter Laubbaumgruppen, zumal sie äußerst schattenverträglich sind oder - wegen ihrer Schnittverträglichkeit auch als immergrüne Heckenpflanzen und Formschnittgehölze. Sie lassen sich beliebig schneiden und nehmen sogar den Schnitt ins alte Holz hin. Besser ist es aber die Bäumchen von Jugend an zu erziehen und regelmäßig zu trimmen, das heißt nicht ins Holz zu schneiden, sondern nur die jungen Triebe einzukürzen. Dann wachsen die Figuren oder Hecken von Anfang an dicht und buschig auf. Die beste Zeit dazu ist wie bei allen Heckenpflanzen etwa Ende Juni. Jetzt im Frühjahr ist eine günstige Pflanzzeit. Eibenhecke
Eibenhecke
"Unkräuter" als Bodendecker
Unkräuter, Scharbockskraut
Unkräuter, Scharbockskraut
Einige Pflanzen sind allgemein als Unkräuter bekannt, obwohl sie durchaus nützlich sein können. Jedenfalls lohnt es sich bei solchen Arten mehr ihren Nutzen zu sehen, die sich selbst durch intensiven Einsatz kaum eindämmen lassen, geschweige denn völlig vernichten. Meistens verschwinden sie sowieso von selbst wieder, wenn ihnen die Lebensumstände nicht mehr passen, so etwa Disteln, die sich in jungen Gärten ausbreiten, aber zugrunde gehen, wenn die Kulturpflanzen das Licht wegnehmen oder Brennesseln in Wiesen, die das ständige Abmähen auf Dauer nicht vertragen. Das Bekämpfen ist aber besonders bei solchen Arten müßig, die dort wachsen, wo sonst kaum Kulturpflanzen anzusiedeln wären. Mit dem wuchernden Scharbockskraut, dem Lerchensporn oder auch dem Giersch kann man sich gerne anfreunden, wenn sich diese im Schatten von Buchen oder anderen dichtlaubigen Bäumen ausbreiten. Hier sind sie vorzügliche Bodendecker und blühen sogar bevor die Bäume austreiben und den Boden verdunkeln.
Abgetaucht
Mit der Bepflanzung von kleinen Gartengewässern sollte sparsam umgegangen werden. Die meisten Wasserpflanzen sind sehr vital und wachsen einen kleinen Teich in wenigen Jahren zu. Schwimm- und Tauchblattpflanzen sind weniger bedenklich. Größere Exemplare, wie die Wasserpest (Elodea) oder das Laichkraut (Potamogeton), lassen sich einfach abfischen, wenn sie überhand nehmen. So auch die Krebsschere (Stratiotes aloides), die eine Besonderheit im Wassergarten darstellt. Diese Schwimmpflanze taucht im Herbst unter, um am Boden zu überwintern. Im Frühjahr kommt sie wieder nach oben, um zu blühen und sich auszubreiten. aufgetaucht, Krebsscheren
aufgetaucht, Krebsscheren
Manche holen den Vorsprung auf
Tomaten, Paprika oder Auberginen müssen rechtzeitig spätestens Anfang April - besser noch früher - im Haus vorkultiviert werden, damit Mitte Mai kräftige Sämlinge zum Auspflanzen zur Verfügung stehen. Auch bei Bohnen, Zucchinis und Kürbissen ist die Vorkultur möglich, aber nicht dringend nötig. Samen dieser und anderer schnellwüchsiger Arten, die im April/Mai direkt ins Freie gesteckt werden, holen den Vorsprung der vorkultivierten Pflanzen bald auf und sind bereits in wenigen Wochen nach der Aussaat nicht mehr zu unterscheiden, zumal sich auch die Jungpflanzen aus dem Haus erst ans Freiland gewöhnen müssen. Zucchini
Zucchini
Alpenveilchen blühen wieder
Alpenveilchen Austrieb aus Knolle
Alpenveilchen, Austrieb aus Knolle
Cyclamen sind durch Züchtung wildwachsender Pflanzen entstanden. Diese breiten sich flächig aus und erneuern sich immer wieder aus Knollen. Auch als Topfpflanzen sind sie ausdauernd, wenn sie nach der Blüte ruhen dürfen. Am besten kommen sie in den Garten oder auf eine kühle absonnige Fensterbank, wo sie sparsam weiter versorgt werden. Im Herbst bringen die dicken Knollen frische Blätter und Blüten hervor. Dann bekommen sie wieder mehr Wasser, Dünger und einen günstigen Platz im Haus.
Alpenveilchen ruhen lassen
Alpenveilchen ruhen lassen
Roseneibisch treibt wieder
Wenn Ihr Roseneibisch (Hibiscus rosa-sinensis) im Winter die Blätter verloren hat, ist das nicht schlimm. Er treibt aus schlafenden Augen wieder frisches Grün. Das lässt sich durch einen Rückschnitt fördern. Schon im Sommer ist die Pflanze wieder buschig und blühfähig. Roseneibisch
Roseneibisch

Dafür ist die Zeit gekommen
- Robuste Kübelpflanzen, wie der Lorbeer, die Hanfpalme und der Oleander können bei mildem Wetter ins Freie gestellt werden. Direkte Sonne vertragen sie jedoch noch schlecht. Falls nötig erhalten sie eine Schattierung oder einen schattigen Platz.. Bei widrigem Wetter wird die Umstellung ins Freie natürlich vertagt.
- Im April ist ein günstiger Termin für die Pflanzung von Stauden und Gehölzen.
- Früh blühende Stauden vertragen die Teilung nach dem Abblühen am besten.
- Dahlien und Gladiolen müssen jedes Jahr im April neu gepflanzt werden.
- Faulschlamm, der sich am Teichboden angesammelt hat, sollte teilweise ausgeräumt werden. Im Frühjahr ist eine gute Gelegenheit dazu.
- Die Algenblüte im Gartenteich ist im Frühjahr normal. Jetzt lässt sich die Algenwatte leicht abfischen.
- Der Rasen sieht nach dem Winter fahl aus. Das Vertikutieren hilft den alten Filz zu entfernen und fördert die Entwicklung der Gräser.
- Nach der Ernte von Radieschen, Kohlrabi, Spinat und Salat werden Beete frei für passende Folgepflanzungen; Fruchtfolge und Mischkultur beachten!
- Mischkulturen sind auch unter Glas empfehlenswert; zu Tomaten passen z.B. Kopfsalatpflanzen. Gurken vertragen sich z.B. mit Buschbohnen.
- Jetzt ist im Freiland Aussaat-Zeit für Möhren, Dill, Petersilie, Radieschen, Rettiche, Rote Rüben, Rosenkohl, Erbsen, Pastinaken, Eissalat, Kohlrabi, Borretsch, Brokkoli, Zucchinis, Kürbisse und andere Gemüse; drinnen geht die Anzucht von Tomaten, Paprika und anderen empfindlichen Arten voran.
- Kräftige engstehende Sämlinge müssen rechtzeitig in Töpfe pikiert werden.
- Ringelblumen, Kornblumen, Goldmohn, Sonnenblumen, Reseda und andere Sommerblumen werden direkt im Freiland in vorbereitete Beete gesät.
- Noch ist Pflanzzeit für ausdauernde Stauden und Gräser.
- Gehölze lassen sich nur bis zum Austrieb pflanzen, es sei denn Containerpflanzen, die das ganze Jahr erhältlich sind.
- Für raues Wetter werden Folien und Vliese zum Schutz der Saatbeete vorbereitet.
- Unter Glas ist je nach Wetter auf- oder abzulüften.
- Rechtzeitiges regelmäßiges Hacken lässt kein Unkraut aufkommen.
- Bei mildem Wetter kommen die Kübelpflanzen ins Freie; frostempfindliche jedoch nur zum Abhärten.
- Gartenmöbel werden möglichst mit unschädlichen Mitteln renoviert.
- Im Frühjahr ist die Zeit zum Umtopfen von Zimmerpflanzen günstig.
- Noch können Obstbäume veredelt und Gehölze durch Steckhölzer (z.B. Beerenobst) vermehrt werden.
- Das Vertikutieren vermooster Rasenflächen schafft wieder Licht und Luft. Die beste Zeit dazu ist im Frühjahr.

Gewächshaus Kompost verteilen
Gewächshaus Kompost verteilen
Lactuca + Ocimum basilicum Jungpflanzen
Lactuca + Ocimum basilicum Jungpflanzen
Lactuca Salat pflanzen im Gewächshaus
Lactuca Salat pflanzen im Gewächshaus
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